Wie Blockaden entstehen

Wie Blockaden entstehen

Viele Menschen tragen Blockaden mit sich herum. Diese gilt es zu lösen, damit das eigene Potential voll entfaltet werden kann!

 

Was sind eigentlich Blockaden?

Blockaden mindern unsere Lebensqualität. Sie haben großen Einfluss auf unseren Erfolg und unsere generelle Herangehensweise im Leben. Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir meist noch frei von allen blockierenden Einflüssen. Die ersten Blockaden entstehen jedoch häufig bereits bei der Geburt, in der Erziehung, im Heranwachsen und im Älterwerden. Oft ausgelöst durch entsprechend heftige, emotionale Erlebnisse.

Wie Blockaden entstehen

Die Ursachen für Blockaden, welche wir als Mensch mit uns führen, sind meistens (sehr) prägende Erlebnisse. Viele davon passieren im Kindesalter, wo wir besonders empfänglich für das sind, was wir aus unserer Umwelt wahr- und aufnehmen.

Wenn wir zum Beispiel Gewalt etc. in jungen Jahren erleben – oder unsere Eltern uns unbewusst beschränkende Glaubenssätze servieren – nehmen wir hieraus stets blockierende Eindrücke mit.

Auch außerhalb des Kindesalters entstehen jedoch Blockaden. Wenn wir uns zum Beispiel für einen Beruf entscheiden, unter dem wir letztendlich leiden, aber dennoch daran festhalten – dann blockieren wir uns. Auch unser Beziehungs- und Sexualleben kann eine Ursache für Verletzungen und Blockaden verschiedenster Art sein.

 

So drücken sich Blockaden aus

Jede innere Blockade hat auf drei verschiedene Bereichen Auswirkung:

Energie: Jede Blockade hat eine energetische Komponente. Diese kannst man als Unregelmäßigkeiten in der Atembewegung wahrnehmen, wenn man wirklich langsame und volle Atemzüge macht.

Gedanken: Jede der energetischen Blockaden steht mit bestimmten Denkmustern in Verbindung. Wann immer Dir irritierende oder unkontrollierte Gedanken in Deinem Inneren begegnen, kannst Du davon ausgehen, dass sie mit einer Blockade zusammenhängen. Diese Denkmuster und die energetischen Blockaden halten sich in Wechselwirkung zueinander aufrecht.

Körper: Das Zusammenspiel aus Energie und Gedanken findet auch im Körper Ausdruck. Meistens zeigt es sich als Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule, welche zu Haltungsschwächen führen können. In wirklich schlimmen Fällen können solche Blockaden jedoch auch auf organischer Ebene Schäden anrichten.

Da diese Blockaden unser Denken in seiner gesamten Freiheit komplett behindern, führen sie dazu, dass wir für unser Leben Entscheidungen treffen, welche nicht dem Ideal entsprechen. Dadurch kommen unsere Blockaden letztendlich auch in unserem Lebensstil zum Ausdruck.

 

Was kann man tun, um seine Blockaden zu lösen

Um diese inneren Blockaden zu lösen, gibt es verschiedene Methoden.

Folgendes ist wichtig zu beachten: Wende diese Methoden einfach an, ohne Dich damit auf bestimmte Blockaden zu stürzen. Wenn man sich zu sehr darauf versteift, etwas aufzulösen, bildet man noch mehr Gedanken darum herum – und verstärkt es letztendlich damit.

Wenn man folgende Übungen regelmäßig macht, wird man feststellen und bemerken, wie einem sein Leben immer leichter fällt!

Gehen Sie folgende Schritte am besten morgens, direkt nach dem Aufstehen, in dieser Reihenfolge durch:

Körperübungen

Den Körper in bestimmte Yogaposen bringen. Dies löst nach und nach Verspannungen aus der Muskulatur heraus.

Wenn der Körper entspannt ist, werden auch die Gedanken automatisch ruhiger – was die Blockaden auch auf energetischer Ebene lockert!

Die „5 Tibeter“ sind hierfür besonders zu empfehlen! Sie nehmen wenig Zeit in Anspruch, sind effektiv und anfängertauglich.

 

Bewusstes Atmen

Wenn man bewusste, tiefe und langsame Atemzüge macht, bringt man seine Energie weiter in Ausgleich und beruhigt seine Gedanken. Dadurch fallen auch Spannungen vom Körper ab.

Machen Sie es wie folgt:

Setzen Sie sich in einer aufrechten Position mit geschlossenen Augen hin.

Atmen Sie langsam und tief durch die Nase ein. Zählen Sie dabei gedanklich mit.

Atmen Sie gleich lange, langsam und vollständig durch die Nase aus, wie Sie eingeatmet haben.

Wiederholen Sie diese Übung für mindestens 5 Minuten.

Wenn Sie diese Methode einige Tage hintereinander anwenden, können Sie dazu übergehen, länger auszuatmen, als Sie einatmen. Steigern Sie dies über mehrere Tage hinweg langsam, bis Sie irgendwann doppelt so lange ausatmen, wie Sie einatmen.

 

Gedanken beobachten

Wenn Sie Ihre Gedanken lange genug beobachten, ohne auf sie einzugehen, werden diese nach und nach schwächer und lösen sich mitsamt den energetischen und körperlichen Blockaden auf.

Gehen Sie folgendermaßen vor:

Setzen Sie sich für diese Übung am besten in einer aufrechten Position mit geschlossenen Augen hin und atmen Sie ruhig durch die Nase.

Lassen Sie Ihre Gedanken los, und beobachten Sie sie einfach, ohne auf sie einzugehen.

Nehmen Sie sich so lange dafür Zeit, wie Sie möchten. (aber: mindestens 5 Minuten)

Sie werden bemerken, dass sich Ihre Gedanken in verschiedenen Bereichen Ihres Körpers abspielen – und dass Ihre Energien sich mit dieser Methode weiter ausgleichen, und dadurch Ihre Gedanken mit der Zeit immer ruhiger und kontrollierter werden.

Wenn Sie erst einmal Übung darin haben, Ihre Gedanken zu beobachten, können Sie diese Technik auch im Alltag anwenden.

Folgen Sie diesen Übungen einige Zeit lang regelmäßig, werden Ihre Blockaden sie nach und nach verlassen – und Sie werden Ihrem Leben ausgeglichener, zufriedener und mit mehr Energie und Fokus begegnen!

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